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Pferde, Centauren und Chiron - Die Wunde der Wandlung

Von Ulla Janascheck

 Pferdekulte gab es schon in sehr alter Zeit. Das Urpferdchen, ein etwa fuchsgroßer Bewohner der tropischen und subtropischen Wälder des amerikanischen Kontinents, wurde auch Pferd der Morgenröte genannt. Es lebte vor ca. 60 Millionen Jahren gut verborgen im Unterholz und ernährte sich vorwiegend von Blättern. Sollte ein Dinosaurier oder Säbelzahntiger auftauchen, dann rettete das Pferdchen seine geschickte Kunst, sich schnell zu verbergen.

... Die Weite allein lebt in der Seele, lebt im Auge der Pferde, edler und unverkümmerter Art ... Rudolf Binding, das Heiligtum der Pferde

Vor ca. 15 Millionen Jahren fanden die Urpferdchen dann ihren Weg über die Landbrücke nach Asien und Europa. Sie fühlten sich wohl, bildeten Kleingruppen und vermehrten sich eifrig. Doch durch die neuzeitliche Klimaveränderung verschwanden die Wälder und damit auch das schützende Unterholz – etwas Neues wuchs: kleine Halme, die wir als Gras kennen. Das Pferd der Morgenröte passte sich den neuen Umständen an, indem es wuchs. Zunächst einmal wurde es schafsgroß. Auf den riesigen Grassteppen brauchte es Weitblick und ein sensibles Frühwarnsystem – Feinde musste es schnell erkennen und fliehen können. Daher entwickelte es auch Hufe. Seine Ernährung stellte es von Blätter auf Gras um. Vor drei Millionen Jahren gab es dann die ersten Pferde in Eurasien, so wie wir sie kennen. Ihr Schutz war die Geschwindigkeit, Sensibilität und die Fähigkeit, aufgrund ihrer besonderen Augen 360° rundum zu blicken. Auch sorgten die großen Nüstern dafür, dass ihnen nicht so schnell die Puste ausging. Zu diesem Zeitpunkt in der Evolutionsgeschichte trafen sich in der Steppe der Hominide, ein Zweibeiner, der sich aufgerichtet hatte, um über die hohen Gräser hinwegzuschauen und das Urpferd. Eine lange Freundschaft sollte aus dieser Begegnung entstehen.

Das kleine Urpferdchen verwandelte sich zu einem großen, mutigen, kräftigen Wildpferd. Es hatte nun weitere Fähigkeiten erworben. Zu Sensibilität, Weitblick und Geschwindigkeit gesellten sich letztere Eigenschaften. Auch der Hominide entwickelte sich weiter. Pferd und Mensch existieren in der uns bekannten Form seit ungefähr 35 000 Jahren. Zunächst war das Pferd dem Menschen Beutetier – es lieferte Nahrung und Kleidung. Dann begann er, es zu züchten. Seinen Respekt und seine Dankbarkeit gegenüber dem Pferd, wusste er seit dieser Zeit auszudrücken. Viele Höhlenmalereien berichten von den verschiedenen Pferdekulten. Verehrt wurde vor allem die Verkörperung von Schnelligkeit, Kraft und Freiheit. Erst vor ungefähr 5000 Jahren gelang es den Menschen Zentralasiens, das Pferd so zu zähmen, dass sie darauf reiten konnte. Damit veränderte sich alles. Strecken konnten bewältigt, ferne Ziele erreicht werden und Dinge konnten transportiert werden. Kein Wunder, war das Pferd hoch verehrt.

Pferdekulte
Als die ersten Menschen sesshaft geworden waren und das Pferd noch nicht gezähmt hatten, erschien es ihnen als Symbol für jemanden, der von einer Welt in die andere reisen konnte und damit auch von Geburt zu Tod, hinein in die andere Welt. Seine mondförmigen Hufspuren galten als Zeichen für Glück und Schutz. Mond, Wasser, Pferd und Göttin gehören in einen archaischen Sinnzusammenhang. Dem Pferd sprach man zu, dass es fliegen konnte. Asiatische und indianische Schamanen reisten darauf in den Himmel. Es transportierte auch die Seelen in die andere Welt und war damit ein mythisches Totentier. Die Germanen wussten um die Gabe des Pferdes zur Prophezeiung und Weissagung. Sie deuteten das Wiehern und Schnauben und übersetzten es in die Menschensprache. Besonders in der Mongolei zeugen noch heute die Saiteninstrumente, deren Hals häufig von Pferdeköpfen geschmückt ist, von dem alten Pferdekult. Für die Mongolen ist das Pferd heiliges Glückssymbol, magisches Windpferd, das die Wünsche zu den Göttern trägt.

592-Epona
Abb.: Wetterau-Museum, Epona, Kapersburg

Von der weißen Stute Epona wurden die irischen Könige geboren, die Kreten nannten sie Leukippe. Die dänischen Jüten verehrten ein zweiköpfiges, androgynes Pferd. Dieses zierte in gekreuzter Form manches Wappen und verleiht vielen Haustüren noch heute Schutz und Glück. Auch die Todesgottheiten der Hindus erschienen oft in Pferdegestalt. Den Hindus war die große Göttin als Saranyu - Mutterstute bekannt. Priesterinnen hielten sich beim heiligen Ritual einen Pferdepenis zwischen die Beine und formulierten damit ihre Bitte, Samen zur Fruchtbarkeit zu spenden. Bei den Slawen entstand das Wasser des Lebens aus Blut und Eingeweiden des heiligen Pferdes. Dies ist bei den Griechen auch die Quelle der Musen, aus denen der Trank der Inspiration geschöpft werden kann.
Aus der Bluthochzeit von Mutter Erde mit einem Pferdepenis entstand der Stamm der Pferdegottheiten. In der Ägäis nannte man sie Zentauren, in Indien Asvinen oder Gandharvas. Gandharva, eine vedische Gottheit, kennt und offenbart die Geheimnisse des Himmels und der göttlichen Wahrheit. Als Personifizierung des Sonnenlichts hat er die Aufgabe, den himmlischen Soma-Trunk für die Götter zuzubereiten. Dieser verleiht Ekstase und Entzücken. Aus Gandharva entstanden die Himmelsmusikanten in späterer Geschichte. Sie vermochten durch ihre Künste die Götter beim Bankett zu entzücken. Allen göttlichen Pferdmenschen der verschiedenen Kulturräume gemeinsam ist die Kunst des heilenden Zauberns, der Vorhersage, der Musik und des Tanzes. Darüber hinaus sind sie Meister der Kriegskunst. Als große sinnliche Liebhaber bringen sie anscheinend einen eigentümlich-sinnlichen Duft nach Pferd mit sich. Nicht selten rauben sie den angehenden Gatten die Bräute, um sie zuerst mit ihrer göttlichen Kraft zu befruchten.

Die mykenische Demeter und kretische Leukippe sind die griechischen Mütter der Zentauren. Die mythischen Pferdmenschen berichten von der Sehnsucht unserer Vorfahren, zu einer Einheit zu gelangen und widersprüchliche Eigenschaften so zu verbinden, dass der Mensch über sich selbst hinauswachsen kann.

Die Bedeutung der Pferdmenschen im Alltag
Die Zentauren oder Gandharvas versinnbildlichen unseren Wunsch, über die Ziele hinauszuwachsen, die wir nur aus eigener Kraft erreichen können. Die Schwelle zu anderen Welten lässt sich von der überschreiten, die gelernt hat, in die übergeordnete göttliche Kraft so zu vertrauen, dass sie ihre Instinktkräfte als Transportmittel nutzen kann. In diesem Fall ermöglicht dies der unserem Bewusstsein innewohnende Pferdearchetyp. Das Bild verrät uns einiges über uns selbst. Um das innere Pferd zu zähmen und auf ihm zu reiten, ist es notwendig, dessen sensibler Instinktkraft Gehör zu schenken. Selbst so viel feines Gespür zu entwickeln, um es nicht zu vertreiben, sondern mit ihm in Kontakt zu bleiben. Dabei braucht es sowohl Bestimmtheit als auch innere Kraft, Entschlossenheit und Mut, um der inneren Wildheit begegnen, sie halten und führen zu können. Keine leichte Mischung.

Chiron, die verwundete Heilkraft
Behalten wir die Vorgeschichte des Gandharvas im Hinterkopf, der das berauschende Soma für die Götter braut. Er ist der Hüter des ego-transzendierenden Tranks, der in andere Wahrnehmungswelten zu führen vermag, aber denen, die nicht damit umgehen können, den Wahnsinn beschert. Die göttlichen Pferdwesen stammen aus seiner Wurzel. – Insoweit können wir Gemeinsamkeiten zwischen der asiatischen und griechischen Überlieferung entdecken: Es geht bei der Weisheitssymbolik der Pferdmenschen letztendlich um einen exstatischen Zustand, der nicht leicht auszuhalten ist. Nur, wenn eine gelernt hat, ihre Sinnlichkeit so zu leben, dass sie darin nicht verloren geht, sondern darin sensibel, wach und bewusst bleibt, kann sie aus dieser Weisheitsquelle schöpfen und Transformation findet statt. Hierin Meisterschaft zu erlangen erfordert Geschick, Vorbereitung und ist nicht ungefährlich. Das Bewusstsein um die Wunde, die innere Verwundbarkeit mag uns davor beschützen, zu ungestüm vorzugehen oder auf halbem Weg stehen zu bleiben.
Chiron, als bereits weit entwickeltes Pferdwesen, vereint wie wir wissen, sowohl die Kriegskunst als auch die Heilkunst in seinem Wesen. D. h., er hat gelernt, seine Triebe und Sinne als Verbündete zu gewinnen und zur Heilung einzusetzen. Er kennt sowohl die Wildheit, als auch das sensible Einfühlungsvermögen und weiß sie so in sich zu vereinen, dass er damit in Ungleichgewicht Geratenes „zähmen“, d. h. heilen und verbinden kann.

Chiron-Zeiten – Worum geht’s?
Dies mag eine der Aufgaben von Chiron im Geburtsbild oder bei Chiron-Transiten sein. Eine Wunde öffnet sich und es scheint, als sei sie schon immer da gewesen und würde auch niemals vergehen. Damit verbunden ist ein ganz besonders empfindlicher oder sensibler Punkt, der eine Art „Opfer“ fordert. Gleichzeitig bekommt man die Fähigkeit verliehen, aus der Situation herauszutreten, quasi neben sich zu stehen – auf die andere Seite zu gehen, um das Ganze beobachten zu können. Man ist zwar involviert, aber ein Teil ist auch BeobachterIn. Man ist drin und gleichzeitig draußen. Das hat den Vorteil, den übergeordneten Zusammenhang erkennen zu können und nicht im Schmerz unterzugehen. Oder auch innerhalb einer Situation innerlich beteiligt, betroffen zu sein und gleichzeitig eine gewisse distanzierte Haltung einnehmen zu können. In dieser sensiblen Erfahrungslücke ist das Geschenk der Chiron-Kräfte verborgen. Es ist dies die Freiheit und Möglichkeit, Gefahren zu erkennen und gegebenenfalls zu verlassen oder gefährliche Zustände zu beenden – wenn es sein muss durch ein „Opfer“. Zwar verwundet zu werden, aber auch die Möglichkeit zu bekommen, in der gelassenen Distanziertheit das Gegenmittel zu entwickeln – der tieferen Botschaft zu lauschen. Heilkräfte wachsen aus dem Erkennen um den inneren Zusammenhang, in Wechselwirkung mit dem von außen Angetragenen. Dieser Zusammenhang kann bei Chiron-Transiten erfasst werden.
Damit einher geht normalerweise eine gewisse Befremdlichkeit. Ein „Chiron-Zustand“ ist komisch, da die geforderte Sichtweise sich von dem Gewohnten, Gängigen unterscheidet. Man ist sensibilisiert, bisweilen sogar ein wenig hysterisch, die nervlichen Antennen sind wie beim Urpferdchen wach und aufmerksam angespannt und gleichzeitig kann man aus der Situation heraustreten, sich fast darüber hinaus erheben. Es ist, als ob das Schamanenpferd einen auch in die Lüfte erhebt, um das Schaubild mit seinem Rundum-Blick erfassen zu können. Ziel ist, dabei Inspiration aus der feinstofflicheren Wahrnehmungswelt zu empfangen. Jetzt kann durch diesen Weitblick und die Öffnung gegenüber einer höheren Erfahrungsdimension die Situation - eine lange, alte Wunde erkannt und geheilt werden. Auf seltsame Weise führt Chiron direkt in den gegenwärtigen Moment hinein, ohne dass jedoch der Überblick verloren geht. Aus dieser Erfahrung resultiert die Freiheit, jeden Moment so zu vollenden, dass daraus eine Ganzheit entsteht. Es entsteht Lebendigkeit, die daraus resultiert, dass das Wilde, Ungezähmte, auch damit verbundene Schmerzen nicht abgelehnt werden, sondern als Essenz, als wirkliche Kraft im Zentrum der Erfahrung wirkt. Den Schliff verleiht das sensible Verhalten, das sie nach außen trägt. Das wiederum resultiert aus der Erfahrung heraus, angeschlossen zu sein an ein überaus wohlwollendes Ganzes.

Aufgaben und Schwierigkeiten bei der Suche nach der Pferdenatur
Chiron im Geburtsbild zeigt eine hypersensible Stelle im gesamten Persönlichkeitssystem an. Hier ist die empfindliche Schwachstelle. Hier wiehert das innere Pferd sofort los und geht in Fluchtstellung. Hier liegt aber auch unsere größte Kraft, das Potenzial zur Heilung. Wobei der Heilungsprozess nicht ohne Schmerzen abläuft und diese auch nicht beseitigt, sondern beinhaltet. Es ist eher so, als würden wir immer tiefere Einsichten in ein leidbehaftetes Thema gewinnen, wobei es wohl darum geht, den damit verbundenen Schmerz zu akzeptieren, wirklich zu verstehen und als Antriebskraft zu nutzen.

Hier liegt das Pferde-Potenzial. Die Chiron-Stellung im Horoskop gibt uns Auskunft über den sensibelsten Punkt im Gefüge. Hier ist das Tor zur Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit, zum Hellfühlen und anderem, denn hier sind die Wahrnehmungsantennen besonders fein eingestellt. Chiron scheint mir auch viel mit dem Lauschen, im Unterschied zum Hören zu tun zu haben. Gleichzeitig liegt dort das größte ungezähmte Kraftpotenzial verborgen. Der Wunsch nach Pferdefreiheit und weiterzukommen, in andere Welten zu gelangen. Nicht stehen zu bleiben, sondern weiterzugehen – die Steppe zu durchqueren.
Chirons Position (im Horoskop) verrät uns, wo wir Nomadinnen bleiben, wo immer Bewegung ist, wo wir immer weiterziehen – weil es uns „irgendwo“ hin – in die Weite - ruft. Weil wir Sehnsüchte haben und von einer anderen unbekannten Welt träumen, zu der wir aufbrechen wollen. Wir fühlen uns an dieser Stelle heimatlos, unverwurzelt – könnten frei sein, haben aber oft das Gefühl, genau da etwas zu vermissen. Das ist der Schmerz, der die Suche begleitet.

Chirons Suche führt zur wahren spirituellen Heimat. Sie ist nicht erdgebunden. Der Weg führt zu der Weisheit, die dann entsteht, wenn wir in unserem Schmerz angekommen sind. Ihn annehmen und mit ihm sein können. Ihn akzeptieren und dann damit weitergehen. Wir sind dann in uns zuhause und das berührt andere auf heilsame Weise. Wir haben dann nicht mehr das Gefühl, uns verlassen zu müssen. Wir erkennen auch, dass es nichts zu verlassen gibt. So beginnt der Heilungsprozess, der das spirituelle Selbst gesunden lässt. Der das Wildpferdchen aus der Verborgenheit des Unterholzes treibt und es wachsen lässt. Es ist mit besonderen Fähigkeiten ausstattet, damit es schnell und geschickt reagieren kann. Es dann mit unbändiger Kraft versieht und mit dem Menschsein verbindet. Ein solches Wesen ist sicherlich von den Musen geküsst, heilsam und verfügt über geschickte kriegerische Mittel. Denn es weiß, welche Feinde es zu besiegen gilt. Es umarmt die Desillusion, denn es hat das Leid akzeptiert.


Chiron-Neptun-Konjunktion

Ich bin der Wal.
Ich wandere zwischen den Sternen,
Träger des reinen Wissens,
ein starker und erfahrener Lotse der Meere.
Ich bereite den Weg.
Als Wächter ältester Pfade,
in Weisheit, die jedem neuen Tag begegnet.
Ich passe mich an,
wandere durch Welten steten Wandels.
Ein Leben in Einklang
durch die Gabe des inneren Sehens.

Ich bin Tohora.

Erinnere dich an die Wale,
die uns den Weg zeigen.
Erinnere dich an ihre alten Geschichten.
Erinnere dich an das Spiel ihres Gesanges.
Erinnere dich an die Bedürfnisse
der Mütter dieser Erde.
Erinnere dich an den Samen
unserer Brüder.
Erinnere dich, dass wir alle Teil des Einen sind.

Aus "Weisheit der vier Winde", Barry Brailsford


Lauschen statt hören
Vielleicht kann man die Chiron-Kraft auch mit der inneren Stimme vergleichen. Die innere Stimme ist sehr leise und flüchtig. Um sie wahrzunehmen, muss man innehalten können, ganz still und gelassen konzentriert sein. Die Wirkung eines Regentropfens z. B. kann man auch körperlich spüren, wenn man sich ganz öffnet. Der Regentropfen hat vielleicht eine Botschaft, die ich vernehmen kann, wenn ich mich ganz auf ihn einlasse. Irgendwo gibt es in jedem Menschen einen Ort, an dem sich das innere Wissen oder die Erkenntnisfähigkeit gesammelt hat. Tritt diese in Resonanz mit dem Alltäglichen, geschehen sogenannte Wunder. Das, was den Alltag von Wundern unterscheidet, ist der Bezugspunkt in der Wahrnehmung. Chiron, mit seiner sensiblen Pferdenatur, ist für mich der Hüter dieser Wahrnehmungsschwelle. Pferdeflüsterinnen können mit ihm in Kontakt treten.

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