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Partnerschaftsastrologie Teil 3 - die Synastrie oder der Horoskopvergleich

Von Mona Riegger

 Den Vergleich zweier Geburtshoroskope nennt man Synastrie. Entstanden aus dem griechischen syn (zusammen) und astron (Stern). Diese Methode ist sicher die bekannteste und gängigste im Bereich der Partnerschaftsastrologie 
Um sie anzuwenden bedarf es notwendigerweise mindestens zweier Radix-Horoskope, obwohl wir eine ähnliche Vorgehensweise auch schon von der Arbeit mit Transiten und Progressionen zum Radix her kennen. Auch hier werden Planeten zueinander in Beziehung gesetzt.
Um aufzuzeigen, wie man bei einem Vergleich von Geburtshoroskopen vor sich geht, müssen wir uns nun also vorstellen, unsere Probandin aus Teil 1 und 2, Edda Muster, sei fündig geworden und habe jemanden kennen gelernt. Möglicherweise hat sie ihre Kaffeehaus-Bekanntschaft wiedergetroffen und den Herrn bei dieser Gelegenheit um seine Geburtsdaten gebeten. Die gängige Praxis bei der Synastrie wäre nun, das Radix von Edda zu nehmen und im Außenkreis die Horoskopfaktoren des Partners einzutragen, um anschließend nach Interaspekten zwischen beiden Horoskopen zu suchen. Doch ein Horoskopvergleich beginnt schon etwas früher...

Suchbild - Selbstbild

Zuerst einmal sollten beide Geburtshoroskope nebeneinander gelegt werden, um dann zu sehen, ob das Suchbild des einen Partners (siehe hierzu Teil 1), thematisch im Radix des anderen Partners enthalten ist. Zur Verdeutlichung wähle ich die fiktiven Geburtshoroskope von Edda Muster und ihrer neuen Bekanntschaft.

Radix Edda Radix Partner von Edda

Abb. 1 Radix Edda (oben) + Abb. 2 Radix Partner (unten)

Wie schon in Teil 1 beschrieben, findet sich in Eddas Radix eine Krebs-Sonne im T-Quadrat zu Mars und Neptun. Ihr männliches Suchbild trägt demzufolge starke neptunische Züge, denn Sonne und Mars stehen beide in Spannungsaspekten zu Neptun. Es ist daher zu erwarten, dass der Mann, den Edda anziehend findet, eine Fische- bzw. Neptun-Betonung in seinem Radix aufweist. Unser Beispiel-Partner hat Neptun am Aszendenten, in weiter Konjunktion zur Sonne im 12. Haus. Diese Neptun-Dominanz würde sicher schon ausreichen, um für Edda attraktiv zu erscheinen, doch zudem hat er auch noch Mars und Mond im Zeichen Fische. Mag sein, dass sich der Mann auf Dauer für Edda als etwas zu sensibel und schwer fassbar erweist, denn immerhin steht ihr Mars im Zeichen Widder und ihre Sonne im sechsten Haus. Etwas mehr "irdische Präsenz" wird sie sich daher von ihrem Gegenüber schon wünschen, zumal die Spannungsaspekte zu ihrem Neptun auch Hinweise geben, dass es ihr nicht gerade leicht fällt, das Neptunische ohne Widerstreit ins eigene Leben zu integrieren.

Umgekehrt wird sein weibliches Suchbild von einem Fische-Mond in Opposition zu Jupiter sowie einer Jungfrau-Venus in Opposition zu Mars beschrieben. Die Jupiter-Neptun-Betonung beim Suchbild "Mond" lässt sich ohne große Schwierigkeit in Eddas Geburtshoroskop wiederfinden. Mit Sonne im Quadrat zu Jupiter und Neptun sowie einem eingeschlossenen Zeichen Fische im ersten Haus dürfte Edda auch seinem Suchbild nach einer sensitiven Frau (Fische-Mond) entsprechen, die sich vielleicht nach mehr Freiheit und Abenteuer (Jupiter) sehnt, als es ihr derzeitiges Leben zulässt. Eddas Jungfrau-Mond korrespondiert mit seiner Jungfrau-Venus und ihre Zwillinge-Venus im Sextil zu ihrem Mars mit seinem Suchbild nach einer Merkur- und Mars-betonten Geliebten.
Beschäftigt man sich intensiver mit dem Thema Suchbild und Selbstbild in Partnerhoroskopen, bekommt man bald einen Blick dafür, was passt und was nicht passt. In den meisten Fällen lassen sich mehrere Entsprechungen finden, doch dann gibt es mitunter einen Faktor, der vom Partner oder der Partnerin so gar nicht "bedient" wird. Dies führt erfahrungsgemäß später zu Konflikten, sollten sich die Partner zu wenig Freiräume lassen oder sich so sehr aufeinander fixieren, dass es ihnen nicht möglich ist, die fehlende Anteile in Beziehungen zu anderen Menschen zu leben. Hierzu muss man den Partner nicht betrügen und fremdgehen. Wenn Edda bei ihrem Beispiel-Partner einen feurig-widdrigen oder kämpferischen Anteil vermißt, den er ihr beim besten Willen nicht bieten kann, könnte sie z.B. stattdessen mit Freunden intensiv Sport betreiben.

Nachfolgend ein paar Beispiele, wie sich Übereinstimmungen zeigen können:

Suchbild Frau - Selbstbild Mann

Im Radix der Frau Im Radix des Mannes
Sonne im Wassermann Uranus Konjunktion AC
Sonne Konjunktion Saturn Sonne in Steinbock oder im 10. Haus
Sonne im 9. Haus Schütze-Aszendent
Mars im 7. Haus Waage-Mars
Mars in Stier Venus Konjunktion Mars
Mars Quadrat Pluto Mars in Skorpion oder im 8. Haus
Neptun im 7. Haus Fische-Sonne oder Sonne in 12


Suchbild Mann - Selbstbild Frau

Im Radix des Mannes Im Radix der Frau
Mond in Waage Mond Konjunktion Venus
Mond Konjunktion Pluto Mond oder AC im Skorpion
Venus Oppo Saturn Steinbock-Aszendent
Venus in Widder Mars im 1. Haus
Venus in Wassermann Mond Quadrat Uranus
Jupiter im 7. Haus Venus in Schütze
Merkur im 7. Haus Zwillinge-Mond

Die Quadranten-Besetzung

Bevor man mit dem eigentlichen Aspektvergleich in den Partnerhoroskopen beginnt, kann auch ein Blick auf die Quadranten-Besetzung der Radix-Horoskope weitere Hinweise auf Verträglichkeit und Anziehung liefern, besonders was Sonne und Mond betrifft. Hat nämlich einer der Partner z.B. einen vollbesetzten ersten Quadranten (Haus 1-3), ergänzt ihn eher ein Mensch, bei dem zumindest die Sonne im gegenüberliegenden 3. Quadranten (Haus 7-9) steht. Die physische und raumgreifende Energie zweier "Erstquadrantler" kann in einer engen Beziehung zu einer Art energetischem "Overload" führen, so als brenne eine Kerze von beiden Seiten ab. Erfahrungsgemäß korrespondieren am besten erster und dritter Quadrant sowie zweiter (Haus 4-6) und vierter Quadrant (Haus 10-12). Aber auch eine Betonung des ersten Quadranten beim einen Partner und eine Betonung des vierten beim anderen (analog hierzu auch zweiter und dritter Quadrant) haben eine ergänzende Wirkung.

Partnerschaftsastrologie von 25 Jahren

Wenn man sich wie ich, schon vor fünfundzwanzig Jahren für Partnerschaftsastrologie interessierte und lernen wollte, wie diese nun eigentlich funktioniert, bekam man meist nur zu hören oder zu lesen: Die Sonnen der Partner sollten sich "vertragen", die Monde natürlich auch. Dann sei es ganz wichtig, dass sich die Venus des einen mit dem Mars des anderen verbindet oder sie zumindest in zeichenmäßiger Harmonie zueinander stünden, und das Allerbeste sei eine Sonne-Mond-Konjunktion! Entweder die Sonne des Mannes in Konjunktion zum Mond der Frau oder umgekehrt, die Sonne der Frau in Konjunktion zum Mond des Mannes. Letzteres wurde allerdings aufgrund des Rollenverständnisses, das Mitte der siebziger Jahre noch herrschte, als eher problematisch angesehen, da in diesem Falle die Frau "die Hosen an hätte".

Zum Thema Sonne-Mond-Konjunktion kann ich eine persönliche Erfahrung aus dieser Zeit beisteuern: Ich lernte 1978, gerade 21-Jährig, bei einem Rucksack-Trip mit Freunden durch Kreta, einen Einheimischen kennen. Seine Sonne stand in gradgenauer Konjunktion zu meinem Mond und umgekehrt stand auch meine Sonne in enger Konjunktion zu seinem Mond. Steven Arroyo nannte dies in seinem 1979 erschienen Buch "Relationships and Life Cycles" (auf deutsch 1983, bei Kailash mit dem Titel "Astrologie und Partnerschaft" erschienen) einen "Double-whammy"! Einen "Double-whammy" im Partnervergleich bezeichnete er als ein überaus machtvolles Thema, dem sich die Partner nicht entziehen können. So führte diese Begegnung auch letztlich dazu, dass wir trotz aller denkbar unvereinbaren Lebensumstände ein Paar und eine Familie wurden, denn 1981 wurde unsere gemeinsame Tochter geboren. Bemerkenswert in diesem Kontext ist, dass wir sowohl in Deutschland lebten als auch in Griechenland. Bei unseren Aufenthalten in Griechenland musste ich mich, gemäß seiner Stier-Sonne in Konjunktion zu meinem Mond, der Tradition und den Gepflogenheiten seines Landes anpassen. Doch kaum lebten wir in Deutschland, änderten sich die Rollen. Gemäß meiner Zwillinge-Sonne auf seinem Mond übernahm ich hier die "Sonnen-Rolle", verdiente das Geld, und er war einige Zeit Hausmann (Mond), bis er die deutsche Sprache erlernt hatte.

Schmalspur-Synastrie

Einen wie oben erwähnten Vergleich der zeichenmäßigen Verträglichkeit der persönlichen Planeten zweier Menschen kann man ganz ohne exakte Geburtshoroskope machen. Ein Blick in die Ephemeriden reicht, um zu sehen, dass der eine z.B. einen Löwe-Mars hat und der andere einen Skorpion-Mars. Da diese beiden Zeichen im Quadrat zueinander stehen, ist zu vermuten, dass ein harmonisches gemeinsames Handeln (Mars) nicht so recht funktionieren will. Auch Partnern, deren Monde in Quadrat-Zeichen stehen, wird mitunter geraten, nicht zusammenzuziehen, da ihre jeweilige Vorstellung von Privatsphäre und häuslicher Gemütlichkeit sich gänzlich unterscheiden. Im Fall von Edda und ihrem Beispielpartner stehen die beiden Sonnen zeichenmäßig im Quadrat, die Monde in Opposition, die Merkure im Sextil, Venus-Venus wiederum im Quadrat und bei einem Mars im Widder und einem Mars in den Fischen kann man auch nicht gerade von einer großen Übereinstimmung im Handeln ausgehen. Der kurze Blick in die Ephemeriden hätte also ein vernichtendes Urteil zur Folge, was die Verträglichkeit und Anziehung der beiden betrifft. Lediglich die Kommunikation (Merkur) schiene zu funktionieren, da sich ihre Merkure in Sextil-Zeichen befinden.

Ein ausführlicher Horoskopvergleich

Ein ausführlicher Horoskopvergleich erfordert allerdings schon ein wenig mehr Engagement vom Betrachter und könnte am Ende sogar dazu führen, dass sich zwischen Partner A und Partner B eine Fülle von Anziehungspunkten findet, die es möglich machen, eine Verbindung durchaus lebendig und erfüllend für beide zu gestalten. 

Radix Edda im Innenkreis, Radix Partner außen 

Abb. 3 Radix Edda im Innenkreis, Radix Partner außen

Zeichnet man die Horoskopfaktoren (Planeten und Achsen) des Partners im Außenkreis um das Radix von Edda im Innenkreis, kann man mit der eigentlichen Synastrie beginnen. Was sich dann nämlich, anhand der Winkelverbindungen zwischen den Faktoren von Partner A zu den Faktoren von Partner B zeigt, ist ein Abbild des Energieflusses zwischen beiden. Mag sein, dass sich ein Sonne-Sonne-Quadrat als Dauerbrenner in der Auseinandersetzung erweist, wenn es darum geht, ob und wie jeder der Partner seine individuelle Persönlichkeit (Sonne) im Laufe der Beziehung entwickeln kann. Doch wenn man sieht, dass die Sonne von Eddas Partner exakt auf ihrem Jupiter steht, und noch dazu in Konjunktion zu ihrem aufsteigenden Mondknoten, bekommt man Hinweise darauf, dass er sie in dieser Partnerschaft durchaus wohlwollend auf ihrem Entwicklungsweg unterstützen kann. Umgekehrt steht sein Jupiter in Konjunktion zu ihrem Mond, was ebenfalls darauf schließen lässt, dass in dieser Verbindung ein optimistischer und gegenseitig fördernder Grundton herrscht.

1. Schritt:
Wenn wir aber Schritt für Schritt vorgehen, sollte zuallererst der Blick darauf gerichtet werden, in welche Häuser im Innenkreis Aszendent und Sonne im Außenkreis "fallen". Im vorliegenden Beispiel wird Eddas 8. Haus durch Sonne und AC des Partners aktiviert. Diese Verbindung bringt sie demnach mit Themen ihres achten Hauses in Kontakt, was insofern für sie von besonderer Bedeutung ist, da bei ihr Pluto im 7. Haus steht. Diese Stellung beschreibt, dass Edda Transformation und Wandlung in und durch Partnerschaften erlebt. Sie erzählt aber auch von Krisen und der Auseinandersetzung mit Macht- und Ohnmacht, solange sie sich ihrer verdrängten Anteile im 8. Haus nicht stellt. Hierbei kann ihr ein Partner, dessen Sonne und AC ins 8. Haus fallen, durchaus helfen.
Umgekehrt fällt Eddas Aszendent ins 4. Haus des Partners und aktiviert somit seine Vierthaus-Themen (Kindheit, Wohnverhältnisse), die mit Lilith und Chiron am Wassermann-IC nicht gerade einfach erscheinen. So könnten tiefe, seelische Verletzungen und Gefühle der Ungeborgenheit in der Kindheit eine Angst vor Nähe erzeugen, die sich möglicherweise darin zeigt, dass er ein gemeinsames Wohnen ablehnt. Ihre Sonne in seinem 9. Haus unterstreicht dagegen noch einmal die Jupiter-Betonung, die sich durch die Interaspekte Sonne-Jupiter und Mond-Jupiter ergibt und lässt vermuten, dass er durch ihren Einfluss einen größeren Blickwinkel auf die Dinge bekommt.

2. Schritt:
Im zweiten Schritt sollte sich der Blick auf die Besetzung der Hauptachsen durch die Planeten des Partners richten. Je ungenauer die jeweiligen Geburtszeiten, umso weiter muss der Orbis genommen werden, doch je exakter der Aspekt ist, umso stärker wird er sich in der Verbindung zeigen. Konjunktionen der persönlichen Planeten einschließlich der Mondknoten des einen mit den Hauptachsen des anderen sind meiner Meinung nach die stärksten Anziehungspunkte. So fällt z.B. Eddas Mondknoten-Achse auf die AC-DC-Achse ihres Partners und zudem sitzt ihr Mars an seinem DC. Auch die Tatsache, dass ihre Sonne im Quadrat zu seiner AC-DC-Linie steht und seine Sonne wiederum ein Trigon zu ihrem Aszendenten bildet, was im übrigen ein klassischer "Double-whammy" ist, symbolisiert eine starke Anziehung. Es geht an dieser Stelle nicht so sehr darum, um welchen persönlichen Planeten es sich handelt, viel wichtiger ist, dass es überhaupt Verbindungen zu den Achsen gibt. Denn diese stehen nun mal für das unverwechselbare Individuum des Einzelnen.

Nehmen wir ein anderes Beispiel, das zweier bekannter Persönlichkeiten. Sigmund Freud und C.G. Jung. Ihre Verbindung ist allseits bekannt und hinlänglich beschrieben worden.

 Innen Jung, außen Freud

Abb. 4 Innen Jung, außen Freud

Die Synastrie der beiden Horoskope zeigt markante Konjunktionen zu den Hauptachsen. Das MC von Sigmund Freud steht in Konjunktion zu C.G. Jungs Uranus, Freuds Merkur in Konjunktion zu Jungs IC und Jungs Neptun wiederum steht in Konjunktion zum DC und zum Pluto von Sigmund Freud. Dass es sich hier, bis auf Merkur, um ausschließlich transsaturnische oder kollektive Planeten handelt, die sich mit den individuellen Achsen verbinden, lässt in diesem Fall auch auf die Art der Verbindung schließen. Sie war zum einen beruflicher Natur, zum anderen symbolisieren gerade Neptun und Pluto die Themen, mit denen sie sich in ihrer psychiatrischen Tätigkeit befassten. Dass C.G. Jungs Uranus durch das MC eines Mannes aktiviert wird, dessen Sonne-Uranus-Konjunktion zudem im Quadrat dazu steht zeigt auf, dass Freud ihn zum einen mit neuen, bahnbrechenden Entwicklungen in Kontakt brachte, dass aber bei soviel uranischer Qualität auch plötzliche Unterbrechungen oder gar ein gänzlicher Abbruch der Verbindung durchaus möglich ist. Vor allem dann, wenn, wie in diesem Fall, kaum saturnische Interaspekte zu persönlichen Planeten zu finden sind. Diese sind, auch wenn es sich um Spannungsaspekte handelt, für die Dauerhaftigkeit einer Verbindung unerlässlich!

3. Schritt:
Im dritten Schritt werden nun alle übrigen Aspektverbindungen zwischen den Planeten der Partner gedeutet. Man kann sie sich sozusagen als Energiefluss zwischen zwei Menschen vorstellen. Bei harmonischen Aspekten fließt die Energie leicht und ungehindert, bei Spannungsaspekten kommt es zu Blockaden, die nach Aufmerksamkeit und Bewusstheit verlangen. Wenn man also weiß, dass z.B. der Neptun des Partners in Konjunktion zum eigenen Merkur steht, kann man den ständig möglichen Missverständnissen begegnen, indem man mit größerer Sorgfalt plant und darauf achtet, Abmachungen klar und deutlich zu formulieren.

Viele Spannungsaspekte zwischen den Planeten und Achsen sind meiner Meinung nach kein Hinweis darauf, dass die Beziehung schlecht ist oder gänzlich aussichtslos erscheint. Sie garantieren vielmehr, dass es nie langweilig werden wird, erfordern aber andererseits von beiden Partnern mehr Energie und Bereitschaft, an den Blockaden im Energiefluss zu arbeiten.

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